Tipps zu Microsoft PowerPoint |
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Zum unabhängigen Speichern von PowerPoint-Präsentationen gibt es die Funktion
"Pack & Go". Mit Hilfe dieser Funktion können Sie die Präsentation auf einem
anderen Computer ablaufen lassen oder an einen Kunden versenden. Sie müssen
nicht einmal darauf achten, ob PowerPoint auf dem Zielrechner installiert ist.
1. Wählen Sie den Menübefehl "Speichern" und im folgendem Untermenü klicken Sie
auf "Pack & Go". Das Dialogfenster "Pack & Go-Assistent" wird geöffnet.
2. Im linken Teil des Dialogfensters erkennen Sie, in welchem Schritt der
Dateierstellung Sie sich gerade befinden. Im rechten Teil finden Sie eine
Beschreibung zu dem jeweils aktiven Schritt. Im nächsten Dialogfenster geben Sie
an, welche Präsentationen zusammengefasst werden sollen.
3. Im dritten Dialogfenster wählen Sie das Ziel der Präsentation aus. Hier legen
Sie fest, auf welches Laufwerk Ihre Präsentation ausgegeben werden soll.
Markieren Sie das Optionskästchen "A:\Laufwerk". Legen Sie jetzt eine Diskette
in das ausgewählte Laufwerk ein und klicken Sie dann auf "Weiter".
4. Im nächsten Dialogfenster aktivieren Sie die Option "TrueType-Schriftart
einbetten". Das Kontrollkästchen "Verknüpfte Dateien einschließen" sollte auf
alle Fälle aktiviert sein, damit alle Bilder und andere Elemente mit in Ihre
Präsentation eingebunden werden. In dem folgendem Dialogfenster geben Sie an, ob
der PowerPoint Projektor hinzugefügt werden soll. Mit dem Projektor sind Sie in
der Lage, Ihre Präsentation auf einem Computer ablaufen zu lassen, ohne dass
dort PowerPoint installiert sein muss.
5. Mit einem Klick auf "Weiter" und "Fertigstellen" sucht sich PowerPoint die
benötigten Dateien zusammen und kopiert diese auf die Diskette.
Eine beliebte Darstellungsart von Zahlen sind Diagramme. Ein Diagramm macht Ihre
Zahlenkolonnen wesentlich übersichtlicher. Außerdem können Sie beim geschickten
Aufbau von Diagrammen die Zahlen so präsentieren, wie Sie es wollen. Ohne eine
Manipulation der Daten können Sie zum Beispiel mit Hilfe eines Diagramms
negative Entwicklungen retuschieren und positive Teilelemente hervorheben. Nicht
immer steht das Programm Excel zur Verfügung. Hier hilft PowerPoint weiter: Es
beinhaltet ein eigenes kleines Tabellen- und Diagrammprogramm.
1. Um ein Diagramm mit PowerPoint zu erzeugen, klicken Sie in der Symbolleiste
auf das Symbol "Neue Folie". Alternativ können Sie auch im Menü auf "Einfügen"
klicken und im Untermenü auf "Neue Folie".
2. Wählen Sie im Dialogfeld "Neue Folie" das Auto-Layout "Diagramm" aus. Klicken
Sie jetzt auf Ihrer neuen Folie doppelt in den Bereich "Diagramm durch
doppelklicken hinzufügen".
3. Jetzt werden eine Beispieltabelle und ein Beispieldiagramm erzeugt. Geben Sie
Ihre eigenen Daten in die Tabelle ein. Das Ergebnis wird im Diagramm sofort
sichtbar. Die Tabelle besteht aus Spalten sowie Zeilen und erinnert stark an
eine Excel-Tabelle, beinhaltet aber nicht die Excel-Funktionen. Das heißt, zum
Berechnen von Daten ist dieses Programm nicht geeignet, wohl aber zur Eingabe
von Werten und Begriffen. Trotzdem können Sie mit Hilfe dieser Tabelle Ihre
Zahlen verwalten und grafisch sichtbar machen.
4. Sie können viele Eigenschaften des Diagramms verändern und somit Ihren
persönlichen Bedürfnissen anpassen. Klicken Sie mit der rechten Maustaste in das
Diagramm. Im Kontextmenü wählen Sie "Diagrammtyp".
5. Sie können nun aus mehreren Diagrammtypen und Untertypen ein Diagramm Ihrer
Wahl selektieren. Mit Hilfe der Schaltfläche "Schaltfläche gedrückt halten für
Beispiel" bekommen Sie einen ersten Eindruck vom
fertigen Diagramm.
Durch den Einsatz von Multimedia Effekten wie Klang, Musik und Video lockern
Sie Ihre Bildschirmpräsentation auf. Seien Sie aber "vorsichtig" und bedenken
Sie, dass zu viele Effekte eher störend wirken. Gezielt und an richtiger Stelle
eingesetzt andererseits, lassen sich besondere Sachverhalte mit Hilfe der
Multimedia-Elemente viel anschaulicher erklären. Auch zur Auflockerung von
Präsentationen sind sie glänzend geeignet.
Klicken Sie in der Menüzeile auf "Einfügen" und wählen Sie im
Untermenü
"Film und Klang" aus. Sie können jetzt Film und Klänge aus der Gallery oder
aus eigenen Dateien einfügen. Standardmäßig wird das eingefügte Objekt
abgespielt, wenn Sie es doppelt anklicken. In der Präsentationsdarstellung
brauchen Sie das Objekt nur einmal anzuklicken, um es abzuspielen. Wenn Sie eine
automatische Wiedergabe während der Bildschirmpräsentation erreichen möchten,
markieren Sie in der Folienansicht das gewünschte Multimedia- Objekt. Klicken
Sie mit der rechten Maustaste auf das gewünschte Objekt und wählen Sie im
Kontextmenü "Benutzerdefinierte Animation".
Im Dialogfenster zur benutzerdefinierten Animation wechseln Sie zunächst auf
das Register "Zeitlicher Ablauf". Markieren Sie das automatisch
auszuführende
Medienobjekt und klicken Sie im rechten Fensterbereich unter "Animieren" auf
"Animieren" und "Automatisch". Wechseln Sie auf das Register
"Wiedergabeeinstellungen" und legen Sie fest, ob während der Wiedergabe die
Bildschirmpräsentation angehalten werden soll oder nicht. Bedenken Sie, dass
Sie bei Auswahl der Option "Bildschirmpräsentation anhalten" erst mit Ihrer
Präsentation fortfahren können, wenn das Medienobjekt komplett abgespielt ist!
Verwenden Sie in PowerPoint beliebige Grafikdateien als Füllung von Zeichnungsobjekten. Wer in seiner Demo-Grafik einen ansprechenden Hintergrund einbaut, erzielt höhere Aufmerksamkeit für seine Vorführung. Legen Sie dazu ein Zeichnungsobjekt mit Hilfe eines geeigneten Zeichenwerkzeugs an, beispielsweise eine Ellipse. Blenden Sie nun die Zeichnen-Symbolleiste ein, und wählen Sie das gezeichnete Objekt im Hauptbildschirm aus. Dann klicken Sie in der Leiste Zeichnen auf den Pfeil rechts neben der Schaltfläche Füllfarbe, wählen den Befehl Fülleffekte und aktivieren das Register Grafik. Mit der Schaltfläche Grafik auswählen laden Sie die gewünschte Grafikdatei und ordnen sie anschließend mit OK dem ausgewählten Zeichnungsobjekt als Füllung zu.
Wie gut Ihnen Ihre Präsentation gelungen ist, beantwortet Ihnen
spätestens Ihr Publikum. Einige grundlegende Fehler können Sie durch die
Formatüberprüfung Ihrer Folien jedoch schon von vornherein ausschalten.
Wenn Ihre Präsentation fertig ist, klicken Sie im Menü auf "Extras". Im
folgendem Untermenü wählen Sie den Eintrag "Formatprüfung" aus. Das
Dialogfenster "Formatprüfung" öffnet sich. Hier entscheiden Sie über die
Überprüfung von "Rechtschreibung", "Übersichtlichkeit" und "Groß/Kleinschreibung
und Zeichen am Ende". Um ein optimales Ergebnis Ihrer Folien zu bekommen, lassen
Sie alle drei Möglichkeiten aktiviert.
Mit einem Klick auf die Schaltfläche "Optionen" verrät Ihnen Power Point, was
alles überprüft wird. Bei Bedarf können Sie hier Änderungen vornehmen. Aber
bitte mit Vorsicht, die Voreinstellungen sind mit Bedacht gewählt worden. Sie
sollten diese nur mit einem triftigen Grund ändern. Beachten Sie bitte auch,
dass PowerPoint falsche Formate bedingungslos ändert. Wenn Sie das Format der
Titelfolie zum Beispiel auf "Grossbuchstaben" ändern, haben Sie nach der
Formatüberprüfung Ihre Titelfolien in Grossbuchstaben.
Ein Mausklick auf die Schaltfläche "Beginnen" führt die Formatprüfung aus.
Grundsätzlich gilt aber immer: Optimal vorbereitet sind Sie immer dann, wenn Sie
am Originalschauplatz
mit Originalequipment (PC, Beamer, Ton und Licht)
vor einem Testpublikum
testen. Und vergessen Sie die Reserven nicht. Sie sollten immer einen kompletten Reservesatz in der Hinterhand haben. Und wenn Sie mit dem Hotel, wo Ihre Präsentation stattfindet, für den Crashfall die Anmietung eines Reservebeamers vereinbart haben, überspielen Sie die kaputte Lampe mit einem guten Witz, einer Kaffeepause und stehen vor Ihrem Kunden immer gut da.
Wenn Sie in Word eine Tabelle erzeugt und über die Zwischenablage in eine PowerPoint-Folie eingefügt haben, sind Rahmen und Gitternetzlinien teilweise verschwunden und tauchen auch in der höchsten Zoomstufe nicht immer auf. Drucken Sie die scheinbar fehlerhafte Folie aus, sind plötzlich alle Linien und Rahmen vorhanden. PowerPoint kann Linien mit einer Strichstärke von 0,25 und 0,5 Punkt je nach Platzierung der Tabelle nicht anzeigen. Klicken Sie in Word auf Tabelle - Tabelle markieren und weisen Sie allen Linien die Linienstärke "1 pt" (oder dicker) zu. Übernehmen Sie die Tabelle anschließend erneut in PowerPoint, sind die Linien wie gewünscht vorhanden.
Für das Anlegen einer Inhaltsverzeichnis-Folie mit sämtlichen
Folien-Überschriften mussten Sie bisher die
einzelnen Titel Folie für Folie kopieren und ins Inhaltsverzeichnis einfügen.
In PowerPoint 97 ist damit endlich Schluss: Erzeugen Sie zuerst die
vollständige Präsentation. Arbeiten Sie dabei mit den PowerPoint-eigenen
Folien-Layouts. Damit besitzt die Präsentation einheitliche Titel, die
PowerPoint für das Inhaltsverzeichnis später nutzt.
Zum Anlegen der Inhalt-Folie markieren Sie Ansicht - Foliensortierung. Klicken
Sie bei gedrückter [Umschalt]-Taste auf alle Folien, deren Titel Sie ins
Inhaltsverzeichnis aufnehmen möchten. Nun genügt ein Klick auf das neue Symbol
"Inhaltsfolie" in der Foliensortierung-Symbolleiste. PowerPoint fügt dann vor
der ersten markierten Folie das Inhaltsverzeichnis ein, eine Titelfolie bleibt
dabei weiterhin am Folienanfang stehen.
Wichtig: PowerPoint erzeugt nur eine Folie, gleichgültig ob der Platz für die
Folientitel ausreicht. Bei mehr als sieben Folien-Titeln ist deshalb manuelle
Nacharbeit erforderlich.
Eine beliebte Darstellungsart von Zahlen sind Diagramme. Ein Diagramm macht Ihre Zahlenkolonnen wesentlich übersichtlicher. Außerdem können Sie beim geschickten Aufbau von Diagrammen die Zahlen so präsentieren, wie Sie es wollen. Ohne eine Manipulation der Daten können Sie zum Beispiel mit Hilfe eines Diagramms negative Entwicklungen retuschieren und positive Teilelemente hervorheben. Nicht immer steht das Programm Excel zur Verfügung. Hier hilft PowerPoint weiter: Es beinhaltet ein eigenes kleines Tabellen- und Diagrammprogramm.
In Powerpoint 97 muß zuerst der Internet-Assistent von der Office-CD
installiert werden.
Erst dann steht auch der gewünschte Dateityp "HTML" zur Verfügung.
Hinweis:
Alle Tipps und Tricks entstammen eigenen Erfahrungen aus unserer täglichen
Praxis oder wurden uns von befreundeten Firmen und Privatpersonen überlassen.
Dabei ist nicht auszuschließen, daß uns trotz gegensätzlicher Versicherung
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wird dieser Text dann nach Wunsch des Rechtsinhabers mit einem ausdrücklichen
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