Tipps zu Windows


1. Autostart ignorieren

Um den Start aller eingetragenen Anwendungen zu verhindern, halten Sie nach der Anmeldung die Shift-Taste so lange gedrückt, bis Windows hochgefahren ist.

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2. Zuletzt verwendete Dokumente verwalten

Windows speichert eine bestimmte Anzahl der zuletzt geöffneten Dokumente im Startmenü, die sie dort schnell zugreifen können.
Wenn Sie den Ordner Dokumente (In Windows XP zuletzt geöffnete Dokumente) im Startmenü öffnen, finden Sie dort die 15 zuletzt benutzten Dateien. Diese Dokumentenliste können Sie auch löschen. 
Bei Windows XP klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Start/Eigenschaften/ Anpassen. Im Dialogfeld klicken Sie Startmenü anpassen/Erweitert an und dort auf Liste löschen. Alternativ können Sie auch die Markierung im Kontrollkästchen "Zuletzt verwendete Dokumente auflisten" ankreuzen, um die Funktion generell außer Kraft zu setzen. 
Bei allen anderen Windows-Versionen klicken Sie auf Start/Einstellungen/Taskleiste und auf Startmenü/Erweitert/Menü Dokumente/Löschen. 
Die auf der Festplatte gespeicherten Dateien bleiben davon unberührt. 

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3. So sortieren Sie Programme im Start-Menü in alphabetischer Reihenfolge.

Fast jedes neu installierte Programm trägt sich selbst im Startmenü unter Programme ein, ohne dabei eine alphabetische Reihenfolge einzuhalten. 
Das gilt leider auch, wenn Sie eines der bereits installierten Programme deinstallieren. Wenn Sie mit vielen Anwendungen arbeiten, ist es oft schwer, wenn Sie ein Programm schnell finden wollen.
Es gibt einen einfachen Trick, diese Programm-Einträge nach Namen zu sortieren. Gehen Sie dazu auf einen beliebigen Eintrag und betätigen Sie die rechte Maustaste. Im Popup-Menü wählen Sie die Funktion Nach Namen sortieren.

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4. Mehrere Dokumente gleichzeitig öffnen 

Oft kommt es vor, daß man mehrere Dokumente auf einmal öffnen will, zum Beispiel dann, wenn der Inhalt zweier Text-Dateien verglichen werden soll. Das geht am schnellsten mit dem Explorer. Zunächst werden dazu alle zu öffnenden Dateien ausgewählt, und dann kann mit der rechten Maustaste und dem Objektmenü der Befehl 'öffnen' ausgewählt werden. Windows öffnet dann alle Dateien in den passenden Programmen auf einen Schlag.

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5. MS-Office Schriftarten fehlen

Im Setup von Windows muss immer ein Drucker angegeben werden, auch dann wenn gar keiner installiert ist, sonst werden im Office-Packet keine Truetype-Schriften angezeigt.

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6. Windows wieder zum alten Desktop zwingen

Wer das ,neue' Windows Erscheinungsbild nicht mag, kann Windows dazu bringen, das ,alte' Erscheinungsbild zu verwenden. Dabei ist mit dem ,neuen' Bild das gemeint, das mit ,Active Desktop', der ,Web View' von Ordnern, der ,Thumbnail-Ansicht' und dem ,Schnellstart' Toolbar entsteht.
All diese Elemente kann man loswerden, indem eine einzige Option in der Registry gesetzt wird. Benötigt wird dazu der Ast:
HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\Explorer
Darin gibt es den Eintrag ClassicShell vom Typ REG_DWORD, und der muss fürs ,alte' Aussehen auf den Wert ,1' gesetzt werden.
Aber Achtung: Die falsche Verwendung des Registrierungs-Editors kann Datenverlust oder sogar den Ausfall des Betriebssystems zur Folge haben. Bei der direkten Bearbeitung der Registrierdatenbank ist daher Vorsicht geboten.

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7. Win98 SE beendet aber schaltet den Rechner nicht aus.

Viele kennen es, und leiden. Windows 98 SE beendet, ohne den Rechner auszuschalten. Hier einige Möglichkeiten:

  1. Start,  Ausführen, msconfig,  Allgemein,  Weitere Optionen,  Schnelles Herunterfahren deaktivieren: Häkchen setzen
  2. Einen oft nützlichen Patch für Win98SE finden Sie unter  http://www.microsoft.com/windows98/downloads/contents/WURecommended/S_WUFeatured/Win98SE/Default.asp
  3. Sind die Hardwaretreiber für die jeweilige Windows-Variante (95 / 98 / ME) optimiert?
  4. Einmal im abgesicherten Modus starten. Beim Booten so lange die Strg-Taste gedrückt halten, bis das Bootmenü erscheint, dann abgesicherten Modus auswählen).
    Dann den Computer herunterfahren. Tut er das wieder nicht ordnungsgemäß, ist vielleicht eine Hardwarekomponente schuld. Welche, kann leider nur durch Experimentieren herausgefunden werden.
    Auch eine Neuinstallation hat in diesem Fall schon öfter mal geholfen.
  5. Das Advanced Power Management (APM) ist häufig Verursacher von ShutDown-Problemen. Deaktivieren Sie es an folgenden Stellen:
    Im BIOS,
    in der Energieverwaltung der Systemsteuerung und im Gerätemanager (Systemsteuerung, System) der Eintrag "Unterstützung für Advanced Power Management".
    - Win 95: Eintrag ganz entfernen
    - Win 98: Deaktivieren über das Fenster "Eigenschaften"
  6. Eine Sound-Datei, die beim Beenden von Windows abgespielt werden soll, fehlt oder ist beschädigt.
  7. Ein überfülltes Verzeichnis für temporäre Dateien: C:\windows\temp und C:\windows\temporary internet files kann auch für Ärger sorgen
  8. Verbundene Netzlaufwerke, die nicht getrennt wurden:
    Dafür gibt es folgende shutdown.bat, von der man sich eine Verknüpfung auf den Desktop oder ins Startmenü legen kann.
    @echo off
    choice /t:n,5 Netzlaufwerke trennen, Windows beenden?
    if errorlevel 2 goto aus
    net use * /delete
    rundll32 shell32.dll,SHExitWindowsEx 1
    :aus
  9. Diverse Häkchen:
    Systemsteuerung  System  Leistungsmerkmale  Dateisystem  Problembehandlung:
    Alle Häkchen setzen, ausprobieren, ob's geholfen hat und der Rechner nun herunterfährt.
    Sowieso sollte das Häkchen bei "Verzögertes Schreiben..." gesetzt sein.
  10. Möglichkeiten auf der DOS-Ebene:
    Der Befehl zum Laden des Memory-Managers emm386.exe fehlt. Eigentlich kann er ruhig fehlen, aber manchmal ist das Fehlen Schuld.
    Datei config.sys mit Start  Ausführen  sysedit öffnen.
    Die ersten Zeilen sollten lauten:
    device=c:\windows\himem.sys
    device=c:\windows\emm386.exe noems ram
    DOS=high,umb
  11. Weitere Möglichkeiten auf der DOS-Ebene:
    Probeweise in den Startdateien config.sys und autoexec.bat alle Einträge mit einem vorangestellten REM deaktivieren.
    Ausnahme: Wer den Festplattenkomprimierer Drivespace für sein Laufwerk C: benutzt, darf diesen nicht deaktivieren.
    Neustart des Systems; wenn der Rechner jetzt erfolgreich herunterfährt, kann man durch Entfernen von REM nach und nach feststellen, welcher Eintrag der Schuldige ist.
    Verdächtig sind: Antiviren-Software, die vor dem Start von Win schon läuft und Treiber für ältere SCSI-Adapter.
  12. Probleme mit Hintergrundprogrammen: Antiviren-Software, Terminplaner, Firewall...
    - Win 98: Den Autostart dieser Programme einfach mal probeweise abschalten in Start  Ausführen  msconfig  Autostart: Häkchen wegklicken.
    - Win95: Start  Ausführen  sysedit:
    Datei win.ini, Abschnitt [Windows], Einträge bei "run= " und "load= ". Außerdem in der Registry im Schlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\software\microsoft\windows\CurrentVersion\run oder. ...runServices.
    Im Schlüssel HKEY_CURRENT_USER gibt es denselben Schlüssel noch mal: da also auch mal nachsehen, exportieren und probeweise löschen.
  13. Bootlog.txt
    Beim Start die Strg-Taste solange festhalten, bis das Bootmenü erscheint. Option "Protokolliert" wählen. Beim Hochfahren und beim herunterfahren werden jetzt alle Vorgänge in die Datei C:\Bootlog.txt geschrieben. Die ist aber versteckt.
    Deshalb muss man zuerst in Explorer  Ansicht  Ordneroptionen  Ansicht die Anzeige aller Dateien aktivieren.
    Am Ende der Datei Bootlog.txt stehen jeweils paarweise Einträge des Typs:
    Terminate=xyz
    EndTerminate=xyz
    Fehlt der EndTerminate-Eintrag, dann hat man hoffentlich einen Anhaltspunkt, wo es haken könnte.
  14. Wenn gar nichts weiterhilft, gibt es noch den  Treibertest in der system.ini
    - Win98: Start > Ausführen > msconfig > System.ini
    - Win95: Start > Ausführen > sysedit > system.ini
    Im Abschnitt [386enh] alle Häkchen weg bzw. vor alle Zeilen einen Strichpunkt setzen (=deaktivieren).
    Dann testen, ob's geholfen hat. Evtl. nach und nach die Häkchen wieder setzen bzw. den Strichpunkt entfernen, um den Übeltäter zu identifizieren.
  15. Klappt immer noch nicht. FORMAT C:

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8. DVD abspielen mit dem Windows Media Player

Wollen Sie mit dem Media Player auch Ihre DVDs abspielen können, geht das in 3 bequemen Schritten:

  1. Zuerst installieren Sie einen MPEG2-Codec, z.B. durch die Installation des oft bei DVD Laufwerken beiliegenden PowerDVD
  2. Starten Sie die Registrierdatenbank mit RegEdit und gehen Sie zu folgendem Pfad: HKEY-CurrentUser\Software\Microsoft\Media-Player\Player\Settings.
  3. Legen Sie dort eine neue Zeichenfolge an. Geben Sie dieser die Bezeichnung DVDUI und weisen sie ihr den Wert Yes zu.

Viel Spaß bei der DVD-Wiedergabe

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9. Passwort für den Bildschirmschoner vergessen - kein Problem

Wer das Passwort für den Bildschirmschoner vergessen hat, kann es in der Registry löschen.
Starten Sie Regedit und gehen Sie zu: HKEY_USER.DefaultControl Paneldesktop. Löschen Sie dort den Eintrag "ScreenSave_Data" und das Problem ist behoben.
 

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10. Bewährte Maßnahmen ergreifen, die Win98 stabiler machen (können):

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11. Was ist TCPIP und was sind Ports (mal eine ganz andere Erklärung)

Da ist ein netter Ort, und da sind die einzelnen Straßen. Jedes Haus in jeder Straße ist über eine vierteilige Nummer erreichbar.
Jeder Bewohner im Haus ist über die letzte Nummer dieser Adresse erreichbar. Ein Bewohner hat Türen, Fenster, einen Briefkasten, ein Telefon, ein Fax, den Internetanschluss, und das sind dann die Ports.
Ganz einfach, eine IP ist so aufgebaut:
-> 191.188.229.1
Die 1 ist der Bewohner Michael,
die 229 ist das Haus Nummer 229,
die 188 ist die Kleinstraße,
die 191 ist Wuppertal.
So und wenn ich jetzt an 191.188.229.3 klopfe, dann ist das nicht mehr Michael, sondern Kerstin, die wohnt einen Stock höher.
Wenn ich aber jetzt einen Scan auf 191.188.229.1 loslasse, dann ist das Michael seine Haustür und dementsprechend bei 191.188.229.1:25 sein Briefkasten. Der sagt dann, "JA leg rein und lass mich in Ruh" So ist die email da.
Die Ports sind die Fenster und Türen, die man auf oder zumacht.
Wenn ich bei Michael, der einen Mailserver hat, auf Port 445 oder so reinschaue, dann sehe ich, das er alle Netz-Freigaben an die Netzwerkarte gebunden hat und kann ihn ärgern. Dann gehe ich in seinen Computer und mache etwas Spaß. Hat er einen Firewall, dann kann ich seine Ports (Die Türen und Fenster) nicht mehr sehen und muss draußen bleiben.

Und wenn Sie genau wissen wollen, welche Programme welchen Port benutzen, schauen Sie am besten hier:

12. Spiegelverkehrt drucken ohne PostScript Drucker

Man besorge sich GhostView und installiere es . Außerdem braucht man den Treiber irgendeines ps-fähigen Druckers und installiere diesen über die Systemsteuerung so, dass er an FILE druckt. Wenn man nun seine Dateien mit diesem Treiber druckt und die Eigenschaften auf „gespiegelt“ gestellt hat, dann kann man die entstehende PRN-Datei, die alle Postscript-Eigenschaften enthält, mit GhostView auf einen beliebigen Drucker ausgeben.

Hinweis:

Alle Tipps und Tricks entstammen eigenen Erfahrungen aus unserer täglichen Praxis oder wurden uns von befreundeten Firmen und Privatpersonen überlassen. Dabei ist nicht auszuschließen, daß uns trotz gegensätzlicher Versicherung Copyright geschützte Texte übergeben wurden.
Dies geschah ohne unseren Willen und unsere Absicht.
Sollte hier ein Text auftauchen, an dem fremde Rechte vorhanden sind, wird der Rechtsinhaber gebeten, uns dieses nachweislich zu melden. Nach positiver Prüfung wird dieser Text dann nach Wunsch des Rechtsinhabers mit einem ausdrücklichen Copyright Vermerk versehen oder entfernt.

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