Tipps zu Windows |
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Um den Start aller eingetragenen Anwendungen zu verhindern, halten Sie nach der Anmeldung die Shift-Taste so lange gedrückt, bis Windows hochgefahren ist.
Windows speichert eine bestimmte Anzahl der zuletzt geöffneten Dokumente im
Startmenü, die sie dort schnell zugreifen können.
Wenn Sie den Ordner Dokumente (In Windows XP zuletzt geöffnete Dokumente) im
Startmenü öffnen, finden Sie dort die 15 zuletzt benutzten Dateien. Diese
Dokumentenliste können Sie auch löschen.
Bei Windows XP klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Start/Eigenschaften/
Anpassen. Im Dialogfeld klicken Sie Startmenü anpassen/Erweitert an und dort
auf Liste löschen. Alternativ können Sie auch die Markierung im
Kontrollkästchen "Zuletzt verwendete Dokumente auflisten" ankreuzen,
um die Funktion generell außer Kraft zu setzen.
Bei allen anderen Windows-Versionen klicken Sie auf
Start/Einstellungen/Taskleiste und auf Startmenü/Erweitert/Menü
Dokumente/Löschen.
Die auf der Festplatte gespeicherten Dateien bleiben davon unberührt.
Fast jedes neu installierte Programm trägt sich selbst im Startmenü unter
Programme ein, ohne dabei eine alphabetische Reihenfolge einzuhalten.
Das gilt leider auch, wenn Sie eines der bereits installierten Programme
deinstallieren. Wenn Sie mit vielen Anwendungen arbeiten, ist es oft schwer,
wenn Sie ein Programm schnell finden wollen.
Es gibt einen einfachen Trick, diese Programm-Einträge nach Namen zu sortieren.
Gehen Sie dazu auf einen beliebigen Eintrag und betätigen Sie die rechte
Maustaste. Im Popup-Menü wählen Sie die Funktion Nach Namen sortieren.
Oft kommt es vor, daß man mehrere Dokumente auf einmal öffnen will, zum Beispiel dann, wenn der Inhalt zweier Text-Dateien verglichen werden soll. Das geht am schnellsten mit dem Explorer. Zunächst werden dazu alle zu öffnenden Dateien ausgewählt, und dann kann mit der rechten Maustaste und dem Objektmenü der Befehl 'öffnen' ausgewählt werden. Windows öffnet dann alle Dateien in den passenden Programmen auf einen Schlag.
Im Setup von Windows muss immer ein Drucker angegeben werden, auch dann wenn gar keiner installiert ist, sonst werden im Office-Packet keine Truetype-Schriften angezeigt.
Wer das ,neue' Windows Erscheinungsbild nicht mag, kann Windows
dazu bringen, das ,alte' Erscheinungsbild zu verwenden. Dabei ist mit dem
,neuen' Bild das gemeint, das mit ,Active Desktop', der ,Web View' von Ordnern,
der ,Thumbnail-Ansicht' und dem ,Schnellstart' Toolbar entsteht.
All diese Elemente kann man loswerden, indem eine einzige Option in der Registry
gesetzt wird. Benötigt wird dazu der Ast:
HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\Explorer
Darin gibt es den Eintrag ClassicShell vom Typ REG_DWORD, und der muss fürs
,alte' Aussehen auf den Wert ,1' gesetzt werden.
Aber Achtung: Die falsche Verwendung des Registrierungs-Editors kann
Datenverlust oder sogar den Ausfall des Betriebssystems zur Folge haben. Bei der
direkten Bearbeitung der Registrierdatenbank ist daher Vorsicht geboten.
Viele kennen es, und leiden. Windows 98 SE beendet, ohne den Rechner auszuschalten. Hier einige Möglichkeiten:
Wollen Sie mit dem Media Player auch Ihre DVDs abspielen können, geht das in 3 bequemen Schritten:
Viel Spaß bei der DVD-Wiedergabe
Wer das Passwort für den Bildschirmschoner vergessen hat, kann es in der
Registry löschen.
Starten Sie Regedit und gehen Sie zu: HKEY_USER.DefaultControl Paneldesktop.
Löschen Sie dort den Eintrag "ScreenSave_Data" und das Problem ist behoben.
Da ist ein netter Ort, und da sind die einzelnen Straßen. Jedes Haus in jeder
Straße ist über eine vierteilige Nummer erreichbar.
Jeder Bewohner im Haus ist über die letzte Nummer dieser Adresse erreichbar. Ein
Bewohner hat Türen, Fenster, einen Briefkasten, ein Telefon, ein Fax, den
Internetanschluss, und das sind dann die Ports.
Ganz einfach, eine IP ist so aufgebaut:
-> 191.188.229.1
Die 1 ist der Bewohner Michael,
die 229 ist das Haus Nummer 229,
die 188 ist die Kleinstraße,
die 191 ist Wuppertal.
So und wenn ich jetzt an 191.188.229.3 klopfe, dann ist das nicht mehr Michael,
sondern Kerstin, die wohnt einen Stock höher.
Wenn ich aber jetzt einen Scan auf 191.188.229.1 loslasse, dann ist das Michael
seine Haustür und dementsprechend bei 191.188.229.1:25 sein Briefkasten. Der
sagt dann, "JA leg rein und lass mich in Ruh" So ist die email da.
Die Ports sind die Fenster und Türen, die man auf oder zumacht.
Wenn ich bei Michael, der einen Mailserver hat, auf Port 445 oder so reinschaue,
dann sehe ich, das er alle Netz-Freigaben an die Netzwerkarte gebunden hat und
kann ihn ärgern. Dann gehe ich in seinen Computer und mache etwas Spaß. Hat er
einen Firewall, dann kann ich seine Ports (Die Türen und Fenster) nicht mehr
sehen und muss draußen bleiben.
Und wenn Sie genau wissen wollen, welche Programme welchen Port benutzen, schauen Sie am besten hier:
Man besorge sich GhostView und installiere es . Außerdem braucht man den Treiber irgendeines ps-fähigen Druckers und installiere diesen über die Systemsteuerung so, dass er an FILE druckt. Wenn man nun seine Dateien mit diesem Treiber druckt und die Eigenschaften auf „gespiegelt“ gestellt hat, dann kann man die entstehende PRN-Datei, die alle Postscript-Eigenschaften enthält, mit GhostView auf einen beliebigen Drucker ausgeben.
Hinweis:
Alle Tipps und Tricks entstammen eigenen Erfahrungen aus unserer täglichen
Praxis oder wurden uns von befreundeten Firmen und Privatpersonen überlassen.
Dabei ist nicht auszuschließen, daß uns trotz gegensätzlicher Versicherung
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